| Umweltzone in Osnabrück ab dem 4. Januar 2010 |
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Osnabrücker Bürger und Besucher werden rechtzeitig informiert Der Rat der Stadt Osnabrück hat im Dezember 2008 die Einrichtung einer Umweltzone zum 4. Januar 2010 beschlossen. Dann dürfen nur noch Fahrzeuge mit einer roten, gelben oder grünen Plakette die ausgeschilderten Bereiche der Stadt befahren. Osnabrück ist nicht die erste Stadt in Deutschland, die so den Umweltbelastungen durch Kraftfahrzeug-Emissionen, entgegenwirken möchte. Bereits in 33 anderen deutschen Städten sind Umweltzonen eingerichtet worden. Die Umweltzone in Osnabrück betrifft zunächst nur Kraftfahrzeuge mit besonders hohen Feinstaub- und/oder Stickstoffdioxidemissionen: Fahrzeuge ohne rote, gelbe oder grüne Umweltplakette dürfen den durch Verkehrsschilder gekennzeichneten Bereich nicht mehr befahren. Fahrzeuge, die eine rote, gelbe oder grüne Umweltplakette sichtbar auf der Windschutzscheibe tragen, sind von den Beschränkungen nicht betroffen. Pkw, Lkw und Busse erhalten die Umweltplaketten, wenn sie bestimmte Schadstoffausstoßstandards einhalten. Von den Verboten sind insbesondere älter Dieselfahrzeuge ohne Rußfilter und Benziner ohne geregelten Katalysator betroffen. Ein Jahr später, am 3. Januar 2011, tritt die 2. Stufe der Umweltzone in kraft. Dann dürfen nur noch Fahrzeuge mit gelben und grünen Plaketten einfahren und ab dem 3. Januar 2012 nur noch Fahrzeuge mit grünen Plaketten. Bei weiteren Fragen stehen die Mitarbeiter des Fachbereichs Umwelt der Stadt Osnabrück zur Verfügung. http://www.osnabrueck.de/umweltzone Links zur Thema Umweltzone: Stadt Osnabrück Innung des Kraftfahrzeugtechniker-Handwerks Niedersachsen-Mitte Benachbarte Bereiche Umweltzone in Bremen Umweltzone in Münster Umweltzone östliches Ruhrgebiet (weiterer Link) Informationen für die Niederländer |




