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Lehrgänge / Seminare
Meisterschulen
Meisterlehrgänge Teile I+II
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Sie wollen ihren Meister machen....

Wir helfen Ihnen bei

  • der Vorbereitung und Planung
  • allen Fragen zur Beantragung und zur Abwicklung des Meisterbafögs

Wie ist die Meisterprüfung aufgebaut?

Die Meisterprüfung umfasst folgende vier selbständige Prüfungsteile:
Teil I   Praktische Prüfung (Meisterprüfungsprojekt und / oder Situationsaufgaben)
Teil II  Prüfung der fachtheoretischen Kenntnisse
Teil III Prüfung der wirtschaftlichen, kaufmännischen und rechtlichen Kenntnisse
Teil IV  Prüfung der berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse

Die Ausbildung gliedert sich entsprechend in 4 Module, die in zwei Lehrgängen besucht werden können, die Reihenfolge ist beliebig:

Lehrgang 1
Fachpraktischer und fachtheoretischer Lehrgang
zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Teil I und II mit den Lehrgangsmodulen I und II

Lehrgang 2
Kaufmännischer, rechtlicher und berufspädagogischer Lehrgang zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung in den Teilen III und IV
mit den Lehrgangsmodulen III und IV

Auf Wunsch können Lehrgangsmodule auch einzeln
besucht werden.

Die Anmeldung

Ihre Anmeldung zu dem jeweiligen Lehrgang erbitten wir schriftlich unter Angabe der Lehrgangsbezeichnung. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Nach der Anmeldung erhalten Sie ca. 4 - 6 Wochen vor Lehrgangsbeginn eine schriftliche Bestätigung und Einladung zum Lehrgang einschließlich der notwendigen Unterlagen für die Förderung.

Was spricht dafür, die Meisterprüfung abzulegen?

1. Wer Führungsverantwortung übernehmen und ein höheres Einkommen erzielen möchte, braucht den Meisterbrief. Vier Jahre nach der Meisterprüfung haben:

  • 87% mehr Verantwortung
  • 60% ein höheres Einkommen
  • 42% eine interessante Tätigkeit
  • 26% bessere Aufstiegsmöglichkeiten

(Befragung vier Jahre nach der Prüfung unter Meisterabsolventen der Handwerkskammer Düsseldorf)

2. Handwerksmeister sind flexibel und haben gelernt, sich an neue Arbeitsbedingungen anzupassen. Das schützt nachhaltig vor Beschäftigungslosigkeit.

3. Handwerksmeister haben Biss. Das haben sie während des Besuchs der Meisterschule oft über lange Zeit in Abendlehrgängen unter Beweis gestellt. Durchhaltevermögen macht sich stets bezahlt.

4. Handwerksmeister haben gelernt einen Betrieb selbständig und mit Erfolg zu führen. Eine wirtschaftliche Existenz ohne diese Kenntnisse aufzubauen, ist wie ein Blindflug ohne Radar.

5. Meisterbetriebe gehen deutlich seltener in die Insolvenz als andere Betriebe.

6. Existenzgründer mit Meisterbrief bekommen eher die nötigen Bankkredite als unqualifizierte Gründer.

7. Handwerksmeister haben einen Vorsprung an Wissen und Können, weil sie auf neutrale nicht produktbezogene Informationen aufbauen können. Das bewährt sich am Markt und im Kontakt mit Kunden.

8. Wer sich auskennt, kann interessante Nischen nutzen. Die Meisterqualifikation bedeutet technisches Können auch im Detail.

9. Der Meisterbrief ist ein Markenzeichen für Qualität. Nur wer wirklich Meister ist, darf mit dem Titel auf Briefbogen, Visitenkarten, Servicefahrzeugen, etc. werben.

10. Meister haben eine hohe Fachkompetenz. Sie können deshalb die Lehrlinge qualifizierter ausbilden und einen leistungsfähigen und motivierten Nachwuchs heranbilden.

11. In Niedersachsen haben Meister die Berechtigung an Hochschulen zu studieren.

 

Ihre Ansprechpartnerin:

Handwerkskammer Osnabrück-Emsland

Silvia Thormann

Tel.:

0541 6929-730

Fax:

0541 40913-39

E-Mail:

sthormann(at)hwk-os-el.de